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Kapitalanlage Immobilie – wie investiere ich mein Geld heute sinnvoll?

Kapitalanlage Immobilie – Die Frage, welche Kapitalanlage, die lukrativste ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nach Investitionsmenge und persönlichen Zielen gestaltet sich die Suche nach der besten Kapitalanlagen als mehr oder weniger schwierig. Tatsache ist jedoch, dass die richtige Kapitalanlage mit einer passenden Rendite eine lohnende Wertsteigerung mit sich bringt und viele Vorteile für den Kapitalgeber hat. Erfahren Sie alles rund ums Thema Kapitalanlage und welche sich für Ihr individuelles Kapital eignet.

Geld sinnvoll anlegen – welche Kapitalanlagen lohnen sich wirklich?

Als Kapitalanlage kommen viele Dinge infrage, wobei sich die meisten nur für eine bestimmte Menge an eingesetztem Kapital rentieren. Von Immobilien über Lebensversicherungen bis hin zu Gold und Diamanten gibt es eine große Auswahl an Investitionsprojekten die sich für Kapitalgeber eignen.

Immobilien als Kapitalanlage – Häuser und Grundstücke im Vergleich

Immobilien als Kapitalanlage zu nutzen ist momentan ein Trend und das aus gutem Grund. Die Zinsen befinden sich derzeit in einem historischen Tiefstand was sich nicht nur negativ auf die Rentabilität klassischer Kapitalanlagen wie beispielsweise Staatsanleihen oder Aktien auswirkt, sondern auch auf die Konditionen für Darlehen. Die sind durch die niedrigen Zinsen sehr attraktiv wodurch Hauskäufer Darlehen zu sehr vorteilhaften Konditionen bei Banken aufnehmen können. Aber auch die Entwicklung des Immobilienmarktes spricht für die Investition in eine Immobilie. Die Preise für Anlageimmobilien steigen stetig, besonders in angesagten Gegenden, wie Berlin, Hamburg oder München was sich in einer hohen Rendite widerspiegelt.

Immobilien als Kapitalanlage können auf drei unterschiedliche Weisen genutzt werden. Zuerst einmal durch die Selbstnutzung. Eine Immobilie wird gekauft und der Besitzer wohnt selbst in dieser, spart somit Mietkosten und nutzt seine Kapitalanlage. Die Immobilie kann aber natürlich auch vermietet werden. Somit wird die Kapitalanlage dazu genutzt monatliche Mieten einzunehmen und so sein Eigenkapital zu steigern. Des Weiteren kann das Geld aber auch indirekt in Immobilien angelegt werden und das durch Immobilienaktien oder Fonds. Eine lukrative Methode für Anleger von kleinerem Kapital oder solchen, die den Verwaltungsaufwand einer eigenen Immobilie scheuen. Deutlich zu erwähnen ist jedoch, dass eine Immobilie eine langfristige Anlage ist und sich nicht für kurzfristige Anlagen eignet oder rentiert.

Vorteile von Immobilien

  1. Wertbeständigkeit und Schutz vor Inflation
  2. Solide Altersvorsorge für die Zukunft
  3. Langfristige Wertsteigerung
  4. Unabhängig von kurzfristigen Schwankungen
  5. Steuervorteile
  6. Eigennutzung möglich

Nachteile von Immobilien

  1. Geringes Angebot im Markt
  2. Verwaltungsaufwand Handel und Objekt
  3. Gebundenes Kapital
  4. Eventuelle Steuernachteile bei vorzeitigem Verkauf

Kapitalanlage: Immobilie und Grundstück

Hier lernen Sie alles über Immobilien als Kapitalanlage:

9 wichtige Kennzahlen für Kapitalanleger

Kaufpreis

Der Kaufpreis sollte immer ins Verhältnis zur Jahreskaltmiete gesetzt werden. Überprüfen Sie hier, ob das Verhältnis üblich für den Standort ist. Ein Faktor von 20–25 ist tendenziell günstig und in den meisten Lagen üblich, ab einem Faktor von 30 wird es aber teuer.

Nebenkosten

Beachten Sie in Ihrer Kalkulation auf jeden Fall die Grunderwerbssteuer, die Notarkosten und die Maklerprovision, da diese eine beträchtliche Menge ausmachen können

Nutzdauer

Eine Immobilie ist eine langfristige Kapitalanlage. Die angestrebte Nutzdauer sollte vorab immer bekannt sein auch, um die Lukrativität der Immobilie zu bewerten.

Einnahmen

In welchem Bereich liegen die Quadratmeterkosten in Ihrer Region? Und mit welchen Mieteinnahmen können gerechnet werden? Bedenken Sie auch den Fall, falls die Immobilie leer steht und ein neuer Mieter gefunden werden muss und damit verbundene Mietausfälle.

Verwaltungskosten

Wie hoch sind die Verwaltungskosten, die die Immobilie in Anspruch nimmt?

Erhaltungsaufwand

Wie alt ist die Immobilie und ist es möglich das in Zukunft Kosten für Sanierung, Renovierung etc. anfallen?

Steuern

Wie hoch ist die Abschreibung und der Grenzsteuersatz und welche Auswirkungen kann das auf die Immobilie als Kapitalanlage haben?

Finanzierung

Benötigen Sie eine Finanzierung um die Immobilie als Kapitalanlage zu erwerben? Achten Sie unbedingt auf die monatlichen Tilgungssätze und ob sich eine Immobilie als Kapitalanlage dann noch für Sie lohnt.

Wiederverkauf

Was beeinflusst die Wertentwicklung Ihrer Immobilie und wie können Sie diese in Zukunft gewinnbringend wieder verkaufen?

Einfamilienhaus als Kapitalanlage – Vermietung, Eigennutzung oder Ferienhaus?

Die Kapitalanlage in ein Einfamilienhaus bringt viele Vorteile mit sich. Für die Kapitalanlage in ein Haus wird zuallererst natürliche ein beträchtliches Kapital vorausgesetzt. Durch Vermietung kann das eingesetzte Kapital jedoch wachsen und die Immobilie rentiert sich auf lange Sicht. Ein Einfamilienhaus bietet die Vorteile im Vergleich zu anderen Anlageimmobilien, dass es je nach Lage und Qualität zu einem hohen Mietsatz angeboten werden kann und sich die Investition nach kürzerer Zeit rentiert und erfolge hervorbringt. Einfamilienhäuser sind zudem besonders bei jungen Familien sehr gefragt und beliebt. Natürlich kann ein Einfamilienhaus auch zur Eigennutzung verwendet werden oder den eigenen Kindern oder Familienmitgliedern bereitgestellt werden. Einfamilienhäuser bieten sich in den richtigen Gegenden auch als Ferienhäuser an und können als solche zeitweise vermietet werden.

Grundstück als Kapitalanlage – clevere Geschäftsleute aufgepasst

Der Erwerb eines Grundstücks als Kapitalanlage kann sich als sehr gewinnbringend erweisen, wenn bestimmte Dinge beachtet werden. Zum einen ist aufgrund von stetig steigenden Bevölkerungsraten davon auszugehen, dass Grundstücke in Zukunft nicht mehr an Wert verlieren. Zudem haben Käufer den Vorteil, dass der Mehrerlös, der nach Verkauf des Grundstücks entsteht, nach einer Haltedauer von mindestens 10 Jahren steuerfrei wird. Während der Haltungsdauer kann das eingesetzte Kapital zudem durch Miet- oder Pachteinnahmen zusätzlich gesteigert werden. Eine ergänzende Möglichkeit ist die Vermietung von Kleinstmietflächen, wie Garagen, Stellplätzen, Parkplätzen, Lagercontainern aber auch die Vermietung von Flächen für Werbung, Automaten oder Kleidersammelboxen ist möglich. Ein Trick, den clevere Geschäftsleute immer wieder anwenden, ist der Kauf von sehr großen Flächen bebaubarem Land. Dieses Land wird dann in kleinere Abschnitte eingeteilt und weiterverkauft für beispielsweise den Bau von Einfamilienhäusern. Große Grundstücke sind meist verhältnismäßig günstig im Vergleich zu kleineren Grundstücken, wodurch der Verkauf von mehreren aufgeteilten kleinen Grundstücken gewinnbringend ist.

Die Investition in Grundstücke hat zudem einige Vorteile gegenüber der Investition in Immobilien. Die Haltekosten sind vergleichsweise günstiger. Zudem besteht bei einem Grundstück ein geringeres Risiko, was beispielsweise Schäden am Gebäude oder Mietnomaden angeht.

Zweifamilien- & Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage – viel Verantwortung

Zwei- oder Mehrfamilienhäuser haben zuallererst den Vorteil, dass sie regelmäßige Mieteinnahmen von mehreren Mietern erbringen, statt nur einen Mietertrag im Monat, wie bei Einfamilienhäusern. Die Sicherheit der Kapitalsteigerung ist bei Mehrfamilienhäusern also vergleichsweise hoch, wobei ebenfalls beachtet werden muss, dass die Kapitaleinlage auch höher sein muss als bei einem Einfamilienhaus oder einem Grundstück. Ein weiteres Risiko besteht in möglichen Mietausfällen oder teuren Reparaturen, die am Haus vorgenommen werden müssen. Die Investition in eine Mehrfamilienhaus birgt eine hohe Verantwortung und kann im schlimmsten Fall viel Arbeit bedeuten, jedoch kann die Kapitaleinlage auch sehr gewinnbringend sein und viele Vorteile haben.

Eigentumswohnung – kleines Startkapital, hohe Kapitalmaximierung

Eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage bietet tolle Möglichkeiten das eingesetzte Kapital zu maximieren. Die Möglichkeiten sind im Vergleich zu einem Haus als Kapitalanlage etwas eingeschränkt, jedoch ist dafür das Risiko geringer. Die Vermietung der Eigentumswohnung bringt eine monatliche Miete, die das eingesetzte Kapital erweitert. Als Voraussetzung ist jedoch ein niedrigeres Startkapital als bei Kauf eines Hauses nötig, welches für viele Käufer äußerst vorteilhaft ist. Das Risiko des Mietausfalls besteht auch bei dieser Kapitalanlage, jedoch ist das Risiko von Schäden sehr viel geringer als bei einem Haus. Die Eigentumswohnung kann zudem auch als Ferienwohnung genutzt werden und an kurz zeit Mieter vermietet werden oder zur eigenen Nutzung verwendet werden.

Neubau VS Altbau – Pflege und Wartung der Kapitalanlage

Die Frage, nach einem Neubau oder einem Altbau ist nicht immer ganz leicht, denn beide bestechen mit Ihren eigenen Vorteilen. Ein Neubau hat den ausschlaggebenden Vorteil, dass die Immobilie ganz nach den Wünschen des Bauherren gestaltet werden kann. Dies gilt sowohl für die Immobilie selbst als auch für die Standortwahl. Wird ein Haus neu errichtet, wird immer mit der neusten Technik gearbeitet. Sowohl in Sachen Sicherheit und Diebstahlschutz als auch in Sachen Energieeffizienz. Die neuste Dämmung und Wärmeisolierung hilft nicht nur der Umwelt, sondern verringert auch die Heizkosten. Ein Bau bringt aber auch den ein oder anderen Nachteil mit sich. Ein Hausbau kann sehr anstrengend und kräftezehrend sein, da der Bauherr immer die Kontrolle über die Baustelle und die benötigten Arbeiten behalten muss. Bei Probleme mit dem Bauträger zieht der Bauherr immer den Kürzeren, da das eingesetzte Geld meist verloren geht. Zudem fallen bei einem Neubau Baufehler erst sehr spät auf, meist erst nach einigen Jahren. Ein Neubau ist zudem im Vergleich zum Altbau teurer, da alles neu gemacht werden muss. Bei einem Altbau hingegen fällt die stressige Planungs- und Bauphase weg und der Einzug kann sofort angegangen werden. Der Altbau hat zudem den Vorteil, dass er besichtigt und vorab auf Baufehler geprüft werden kann. Da keine Kosten für die öffentliche Erschließung anfallen, sind Altbauten meist günstiger als ein Neubau, auch wenn bei einem Altbau oft noch Renovierungs- und Sanierungskosten anfallen. Um diese Kosten so gut es geht zu vermeiden, sollte vorab ein ausführliches Gutachten des Gebäudes gemacht werden, um keine Negativen Überraschungen zu bekommen. Ein weiterer Nachteil des Altbaus ist, dass Umbaumaßnahmen oft nur beschränkt möglich sind aufgrund der Baustruktur oder eines Denkmalschutzes.

5 Tipps für Käufer von Wohnung, Haus und Grundstück

Budget frühzeitig abklären

Die Eigenkapitalmenge ist die wichtigste Kennzahl mit der sich künftige Immobilienbesitzer auseinandersetzten sollten. Diese Kennzahl ist nicht nur für die Kalkulation wichtig, sondern auch für die Tilgung des möglichen Kredites und der Zinsen. Wie viel Budget zur Verfügung steht, ist somit maßgeblich für den Kaufentscheidungsprozess und beeinflusst diesen am stärksten.

Möglichst hohe Tilgung

Die anfängliche Tilgung sollte bei mindestens zwei Prozent liegen, damit Sie auch langfristig etwas von Ihrer Immobilie haben. Besonders in Niedrigzinsphasen spielt dies eine wichtige Rolle, da der Tilgungsanteil an der Rate langsamer mit niedrigen Zinsen steigt, als mit hohen.

Preise richtig einschätzen

Um ein Objekt nicht über dem Marktpreis zu kaufen, sollten vorab immer wichtige Parameter abgeglichen werden. Punkte, wie die Lage, die Preisentwicklung, das Umfeld und die Ausstattung bzw. die Größe des Hauses sollten mit dem individuellen Markt des Umfelds verglichen werden.

Zinsen absichern

Eine lange Sollzinsbindung zu wählen ist essenziell für Immobilienkäufer, denn wenn am Ende der Sollzinsbindung der Marktzins gestiegen ist, werden auch automatisch die Kreditraten teuer. Eine Niedrigzinsphase sollte also ausgenutzt werden, um nach Möglichkeit die besten Zinsen für die gesamte Laufzeit zu sichern. Volle Planungssicherheit bieten Volltilgerdarlehen, die am Ende der Zinsbindung vollständig abbezahlt sind.

Immer die Ruhe bewahren

Auch wenn Marktdruck herrscht, sollte die Entscheidung für eine Immobilie als Kapitalanlage nicht voreilig getroffen werden. Es heißt Ruhe bewahren und die Entscheidung immer gut überdenken. Beachten Sie bei dieser Entscheidung auch immer die Mieteinnahmen in Relation zu den Renditen anderer Geldanlagen.

Weitere Tipps haben wir hier: Geld sinnvoll anlegen – die richtigen Kapitalanlagen für Ihre Investition

Spareinlagen als Kapitalanlage – wenig Aufwand und kaum Verpflichtungen

Bei Spareinalgen liegt das Kapital auf einem Sparkonto, auf welches Zinsen berechnet werden. Die Höhe der Zinserträge richtet sich nach der Situation auf dem aktuellen Finanzmarkt, welcher ständigen Schwankungen unterliegt. Auch wenn das Sparkonto zu einem Zeitpunkt mit vorteilhaft hohen Zinsen eröffnet wurde, können diese in den nächsten Monaten auf Tiefstwerte abrutschen. Die Spareinlagen werden für eine unbestimmte Zeit angelegt und können währenddessen nicht für den normalen Zahlungsverkehr verwendet werden. Um über das Geld zu verfügen, muss das Sparkonto bei der Bank vorgelegt werden und ein begrenzter Betrag kann somit pro Monat ausgezahlt werden. Die Spareinlagen unterliegen gewöhnlich einer dreimonatigen Kündigungsfrist. Die erbrachten Zinsen werden jedoch erst am 31.12. des Kalenderjahres auf das jeweilige Konto gutgeschrieben. Eine Kapitalanlage in Form einer Spareinlage hat also viele Vorteile. Diese Art der Investierung ist sehr einfach für den Kapitalgeber, da kaum Verpflichtungen bestehen und sich das Geld sozusagen von alleine vermehrt. Leider sind die Nachteile nicht zu vergessen, da die Menge des Kapitalwachstums aufgrund von Zinsschwankungen sehr ungenau ist und je nach Situation mehr oder weniger lukrativ.

Lebensversicherungen als Kapitalanlage – lange Laufzeit und ein gesicherter Gewinn

Die Lebensversicherung dient dazu, Geld zu sparen und gleichzeitig zu vermehren und für die Zukunft, meist die Rente vorzusorgen. Beim Abschluss einer Kapital-Lebensversicherung wird über einen bestimmten Zeitraum von meistens 12 Jahren ein festgelegter Betrag monatlich oder jährlich vom Versicherten eingezahlt. Von diesen Einzahlungen wird von der Versicherung eine Gebühr für Verwaltung und Risikoschutz erhoben. Der Betrag der übrig bleibt, wird von der Versicherung in andere Anlageformen, wie Immobilien, Aktien oder Anleihen investiert. Die Versicherung hat dabei einen Garantiezins, den sie einhalten muss, der meist bei 0,9 Prozent liegt. Der Versicherte erhält also nach Ende der Vertragslaufzeit mindestens 0,9 Prozent mehr Geld wieder, als er über die Jahre eingezahlt hat. Zum Ende der Vertragslaufzeit, bekommt der Versicherte das Geld, dass er über die gesamte Laufzeit eingezahlt hat wieder und zusätzlich die Überschüsse, die die Versicherung über die Jahre erwirtschaftet hat. Je nachdem erhält man also mehr oder weniger Geld durch Zinsen wieder, jedoch mindestens 0,9 Prozent Zinserträge.

Diese Möglichkeit der Kapitalanlagen ist sehr unkompliziert, da der Kapitalgeber nicht viel tun muss. Jedoch kauft der Investor mit einer Lebensversicherung sozusagen ‘die Katze im Sack′, weil die genaue Rendite erst am Ende der Vertragslaufzeit wirklich ersichtlich wird. Der Aufwand ist dafür sehr gering, da lediglich der Beitrag gezahlt werden muss und am Ende mehr Geld auf den Investor wartet, als er eingezahlt hat.

Aktien als Kapitalanlage – hohe Gewinnchancen auf Risiko

Aktien stellen Anteile an einem Unternehmen dar, welches diese herausgegeben hat und an der Börse handelt. Je nach Wert und Anzahl der Aktien ist der Käufer zu einem gewissen Prozentsatz Miteigentümer des Unternehmens und wird an dem Unternehmenserfolg beteiligt. Das Unternehmen verkauft gewisse Unternehmensanteile, um das Eigenkapital zu steigern. Werden von dem Unternehmen Gewinne erwirtschaftet, steigt der Wert der Aktie und die Aktienkäufer erhalten zusätzlich einen Teil des Gewinns. In einem solchen Fall spricht man von der Dividende. Im besten Fall profitiert der Aktienkäufer von einem steigenden Aktienwert und der Dividende und steigert somit das eingesetzte Kapital. Das Risiko besteht jedoch darin, die Aktie eines Unternehmens zu kaufen, die keine Gewinne erwirtschaftet. In diesem Fall verliert die Aktie an Wert und es entsteht keine Dividende für den Aktienkäufer.

Eine Aktie als Kapitalanlage birgt also ein hohes Risiko, da der Erfolg des eigenen Kapitals an den Erfolg des Unternehmens geknüpft ist. Selbst bei krisenfesten Unternehmen besteht immer ein Risiko, der zu Verlusten führen kann. Ein Skandal, ein Unfall eine schlechte Entscheidung der Unternehmensführung oder ähnliches reichen aus, um aus einer sicheren Aktie eine Risikoaktie zu machen. Auf der anderen Seite können Aktien aber auch Höhenflüge erleben und dem Aktienkäufer ungeahnte hohe Renditen bescheren. Aktien als Kapitalanlage eignen sich also besonders für Investoren, die sich in dem Bereich auskennen und mögliche Verluste finanziell verkraften können. Wichtig ist, nicht alles auf ein Pferd zu setzten, sondern in Aktien mehrerer potenzieller Unternehmen zu investieren und die Gewinnchancen so groß wie möglich zu halten.

Geld anlegen: Tipps der Redaktion

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Handel mit Gesundheits- und Pflegeimmobilien

Investieren in Pflegeheime und Krankenhäuser, dass ist für viele Kapitalanleger nichts fremdes. Gerade im Bereich von Kapitalanlagen werden Immobilien aus dem Bereich Logistik aber auch Pflege / Gesundheit immer attraktiver für Anleger. Hier lässt sich Geld verdienen. Werfen Sie einen Blick auf den Handel, lesen Sie mehr in den Immobilien Nachrichten:

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Kapitalanlage im Fokus

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Tipp! Alles zum Thema Kapitalanlage, Immobilien, Hedgefonds und "seltene Erden" gibt es auf IHV - Die Immo Experten: Kapitalanlage Immobilie & Co.

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Kapitalanlage: Immobilie kaufen und handeln lernen

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Immobilien als Kapitalanlage – Berechnung, Formel und Rendite

Immobilie als Kapitalanlage – Schritt für Schritt, von den Grundlagen hin zu spezifischen Fragen zum Thema: Berechnung und Rendite. Geld verdienen mit Immobilien! Hier findest du Tipps von Profis. Viel Erfolg. Häufige Fragen sind unter anderen:

  • Wie berechnet man die Rendite?
  • Wie berechnet man die Mietrendite richtig?
  • Was ist eine hohe Rendite?
  • Was ist eine Kapitalanlage Immobilien?
  • Wie berechnet man die Rendite von Immobilien?

Berechnung und Formel für deine Immobilie und Kapitalanlage

Hier findest du die wichtigsten Formeln für Immobilie und Kapitalanlage im Überblick. Nach den Formeln zur Wertermittlung finden Sie viele Erklärvideos mit denen du lernst, erfolgreich mit Immobilien zu arbeiten. Hier lernen Sie alles über Immobilien als Kapitalanlage:

Zunächst aber zu den wichtigsten Formeln für Hausbesitzer:

Eigenkapitalrendite

Die Eigenkapitalrendite berechnest du mit der folgenden Rendite-Formel:

Ertrag nach Steuern x 100 / gebundenes Eigenkapital

Bruttomietrendite

Die Bruttomietrendite berechnet man wie folgt:

100 x Jahresnettokaltmiete / Kaufpreis des Objekts = Bruttomietrendite in %

Nettomietrendite

So berechnest du die Nettomietrendite:

Kaufpreis + Kaufnebenkosten
Nettokaltmiete – (jährliche) Verwaltungskosten – (jährliche) Instandhaltungskosten = Jahresreinertrag
Jahresreinertrag / Investitionskosten

Objektrendite

Die Objektrendite berechnest du so:

Mietreinertrag – Unterhaltskosten – Steuerlast = Objektrendite

Mietmultiplikator

Der Mietmultiplikator ist eine einfache Kennzahl, die dir einen direkten Vergleich von Angeboten ermöglicht.

Mietmultiplikator = Kaufpreis / Jahreskaltmiete

Vorteile von Immobilien

  1. Wertbeständigkeit und Schutz vor Inflation
  2. Solide Altersvorsorge für die Zukunft
  3. Langfristige Wertsteigerung
  4. Unabhängig von kurzfristigen Schwankungen
  5. Steuervorteile
  6. Eigennutzung möglich

Nachteile von Immobilien

  1. Geringes Angebot im Markt
  2. Verwaltungsaufwand Handel und Objekt
  3. Gebundenes Kapital
  4. Eventuelle Steuernachteile bei vorzeitigem Verkauf

Welche Faktoren beeinflussen die Rendite?

Alle Kosten die du hast, beeinflussen die Rendite der Immobilie. Dazu gehören die wichtigsten Faktoren:

  • Kaufpreis
  • Kauf-Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Maklergebühren, Notarhonorar)
  • Mieteinnahmen
  • Verwaltungskosten
  • Erhaltungsaufwand
  • Nutzungsdauer (Zeit bis zur geplanten Veräußerung)
  • Wertsteigerung
  • Steuern (Ersparnisse und Belastungen)
  • Finanzierungskosten

Was bedeutet Rendite? Einfach erklärt (Definitionen)

Was bedeutet Rendite? Einfach erklärt (Immobilien Definitionen)

Youtube Beschreibung: „Hier erkläre ich Dir ganz einfach was der Begriff Rendite im Bereich Immobilie / Immobilien / Immobilien kaufen bedeutet. Vielleicht hast Du Dir schon mal die Frage „Was ist Rendite?“ oder „Was bedeutet Rendite?“ oder „Was ist die Definition / Erklärung von Rendite?“ gestellt. Dies beantworte ich hier in diesem Video oder in meinem kostenlosen Immobilienlexikon der Grundlagen.

(von italienisch rendita: Einkunft, Gewinn) Ertrag einer Kapitalanlage. Die Rendite wird gewöhnlich in Prozent pro Jahr (abgekürzt p. a. – per annum) angegeben.
Formel: jährlicher Ertrag / eingesetztes Kapital x 100.“

Bewertung: 362 positiv / 19 negativ

Immobilien als Kapitalanlage richtig berechnen – Rendite #1

Immobilien als Kapitalanlage richtig berechnen – Rendite und mehr in 6 einfachen Schritten | Teil 1 – von Immocation

  1. Mieteinnahmen
  2. Rate an die Bank (Ausgaben)
  3. Eigenkapital
  4. Bewirtschaftungskosten
  5. Cash Flow
  6. Steuer

Youtube Beschreibung: „Die Kalkulation ist bei einem Immobilien Investment bzw. bei Immobilien als Kapitalanlage ein sehr wichtiger Schritt. In diesem Video erklären wir dir, worauf es beim Rendite berechnen von Immobilien als Geldanlage ankommt. Wir gehen dabei z.B. auf die Steuer, die Immobilienfinanzierung, Eigenkapital und auf den Cashflow bzw. Cash Flow ein. Wir stellen auch Excel für Immobilien und einen Excel Immobilienrechner vor. Mit dem sich Rendite Immobilien ideal berechnen lassen. In Immobilien investieren bedeutet vor allem, vor dem Immobilien kaufen und vermieten sehr genau zu prüfen, ob die Eigentumswohnung als Kapitalanlage auch wirklich funktioniert. Hierzu gibt es diverse Immobilien Investment Doku. Oft enthalten diese aber nur sehr theoretisches Wissen. Wir wollen angehenden Immobilien Investoren mit diesem Video deshalb eine sehr viel praktische Anleitung an die Hand geben. So, dass hinterher beim Immobilien vermieten keine Überraschungen aufkommen. Ganz viel Spaß beim Kalkulieren lernen.“

Video-Bewertung: 1.900 positiv / 65 negativ

Immobilien als Kapitalanlage richtig berechnen – Rendite #2

Immobilien als Kapitalanlage richtig berechnen – Rendite und mehr in 6 einfachen Schritten | Teil 2 – von Immocation

Youtube Beschreibung: „Die Immobilien Rendite berechnen ist bei einem Rendite Immobilien als Kapitalanlage ein sehr wichtiger Schritt. In diesem Video erklären wir dir, worauf es beim Rendite berechnen von Immobilien als Geldanlage ankommt. Wir gehen dabei z.B. auf die Steuer, die Immobilienfinanzierung, Eigenkapital und auf den Cashflow bzw. Cash Flow ein. Wir stellen auch Excel für Immobilien und einen Excel Immobilienrechner vor, mit dem sich Rendite Immobilien bzw. die Immobilienrendite ideal berechnen lassen (der Link zum Immobilien Rendite Rechner Excel bzw. Immobilien Rendite Excel / Immobilienrechner Excel ist weiter oben). In Immobilien investieren bedeutet vor allem, vor dem Immobilien kaufen und vermieten sehr genau zu prüfen, ob die Eigentumswohnung als Kapitalanlage auch wirklich funktioniert. Immobilien Rendite berechnen Excel ist daher weit verbreitet. Wir wollen angehenden Immobilien Anlegern mit diesem Video eine praktische Anleitung an die Hand geben. So, dass hinterher beim Rendite Immobilien berechnen keine Überraschungen aufkommen und du mit dem Rendite Immobilie Excel perfekt arbeiten kannst. Ganz viel Spaß beim Kalkulieren lernen.“

Video-Bewertung: 1.100 positiv / 24 negativ

Immobilienrendite – so rechnest du richtig!

Immobilienrendite – so rechnest du richtig! – von immlab

Youtube Beschreibung: „Wenn es um Investments geht, ist die Rendite, die die anvisierte Anlage abwerfen soll, natürlich von entscheidender Bedeutung. Das gilt selbstverständlich auch für Immobilieninvestments. Die Frage ist allerdings, wie sich diese Rendite berechnen lässt, denn es ist nicht einfach so, dass eine Einzahlung getätigt wird und am Ende der Laufzeit eine Ausschüttung zurück fließt. Der Vorgang ist etwas komplexer, denn meistens ist eine Bank mit im Spiel, die Zinsen erhebt und auch das Finanzamt interessiert sich für ein Immobilieninvestment. In diesem Video wollen wir uns anschauen, welche Zahlen in die Berechnung der Immobilienrendite einfließen und wie die Rechnung konkret aussieht.“

Teil 1

Bewertung: 140 positiv / 10 negativ

Teil 2

Bewertung: 118 positiv / 4 negativ

6,5% Rendite mit Immobilien noch möglich?

6,5% Rendite mit Immobilien noch möglich? – von Dr. Florian Roski.

Youtube Beschreibung: „Ich wurde gefragt, ob heutzutage überhaupt noch Renditen von 6,5% mit Immobilien möglich sind. In diesem Video geh ich darauf ein, wie sich Zinssatz und Kaufpreis, Zinssatz und Rendite und Aufwand und Rendite sich verhalten.“

Bewertung: 155 positiv / 8 negativ

Kaufen oder mieten durchgerechnet: 3 teure Denkfehler

Kaufen oder mieten durchgerechnet: 3 teure Denkfehler von Finanztip.

Youtube Beschreibung: „Ein Eigenheim kaufen oder lieber zur Miete wohnen? Ist Miete wirklich nur rausgeschmissenes Geld? Solche beliebten Denkfehler können Euch tausende Euro kosten. Wie man diese große Entscheidung vernünftig durchrechnet, erklärt Euch Saidi.“

Teil 1

Bewertung: 4.200 positiv / 148 negativ

Teil 1

Bewertung: 1.100 positiv / 29 negativ

Steuern sparen mit Immobilien

Steuern sparen mit Immobilien von Steuerberater Martin Müller.

Youtube Beschreibung: „TEXT“

Teil 1

Bewertung: 1.200 positiv / 42 negativ

Teil 2

Bewertung: 392 positiv / 5 negativ

Teil 3

Bewertung: 412 positiv / 3 negativ

Kapitalanlage im Fokus

Sie wollen Ihr Kapital sichern oder vermehren? Insbesondere Immobilien bieten sich als hervorragende Investition mit stabilen Renditen an. Was sind die Alternativen? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf Aktien und Rohstoffe. Lesen Sie jetzt alles zum Thema Geld anlegen!
Tipp! Alles zum Thema Kapitalanlage, Immobilien, Hedgefonds und "seltene Erden" gibt es auf IHV - Die Immo Experten: Kapitalanlage Immobilie & Co.

Kapitalanlage: Immobilie und Grundstück

Hier lernen Sie alles über Immobilien als Kapitalanlage:

Kapitalanlage: Aktien, Rohstoffe und Edelmetalle

Lernen Sie Geld in Rohstoffe zu investieren. Diamanten, Edelmetalle wie Gold und Platin, hier finden Sie den Überblick zu den verschiedenen Formen von Kapitalanlagen:

Kapitalanlage: Immobilie kaufen und handeln lernen

Die besten Videos zum Thema Kapitalanlage analysiert und Schritt für Schritt für Sie aufbereitet.

Geld sinnvoll anlegen – die richtigen Kapitalanlagen für Ihre Investition

Als Kapitalanlage kommen viele Dinge infrage, wobei sich die meisten nur für eine bestimmte Menge an eingesetztem Kapital rentieren. Von Immobilien über Lebensversicherungen bis hin zu Gold und Diamanten gibt es eine große Auswahl an Investitionsprojekten die sich für Kapitalgeber eignen. Je nachdem, ob die Investition langfristig oder kurzfristig getätigt werden soll, wie viel Kapital eingesetzt werden soll und wie hoch die gewünschte Rendite ist, eignen sich verschiedene Kapitalanlagen für Investoren.

Tipp! Alles zum Thema Kapitalanlage, Immobilien, Hedgefonds und „seltene Erden“ gibt es auf IHV – Die Immo Experten: Kapitalanlage Immobilie & Co.

Sichere Investitionen – kaum Risiko, geringe Rendite

Sichere Investitionen sind durch ein geringes bzw. kaum vorhandenes Risiko gekennzeichnet. Diese Sicherheit hat jedoch meistens eine eher geringe Rendite zur Folge. Viele Anleger, die im Bereich der Kapitalanlagen aber noch neu sind und zum ersten Mal Investieren gehen lieber auf Nummer sicher. Die sicheren Investitionen eignen sich daher perfekt für Neueinsteiger.

Festverzinsliche Wertpapiere – viele Möglichkeiten für Investoren

Zu den festverzinsten Wertpapieren zählen eine ganze Reihe an verschiedenen Finanzprodukten. Was sie alle gemeinsam haben ist der festgelegte Zinssatz, der sich während der Laufzeit nicht ändert. Wie sicher ein festverzinstes Wertpapier ist und wie hoch die Rendite ist lässt sich allgemein nicht sagen, da diese Kennzahlen im Allgemeinen von dem Emittenten des Wertpapiers abhängig ist. So gibt es sehr sichere festverzinste Wertpapiere, wie die Bundeswertpapiere die jedoch aufgrund von geringen Zinssätzen nur eine geringe Rendite aufweisen aber auch Wertpapiere, die eine hohe Rendite aufweisen. Hier besteht meist das Risiko von einer geringen Bonität des Emittenten. Zu den festverzinsten Wertpapieren gehören unter anderem die Staatsanleihen, die Wandelanleihen, die Unternehmensanleihen, die Auslandsanleihen oder auch die Industrieobligationen. Welche davon eine sichere und rentable Investition bietet, ist von dem Emittenten und dessen Mitteln abhängig.

Festgeld als Kapitalanlage – hohe Sicherheit, geringe Rendite

Festgeld als Kapitalanlage weist eine hohe Sicherheit für den Investor auf. Da Festgeldkonten in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, besteht weder ein Zins- noch ein Kursrisiko. Jedoch ist die Kapitalanlage Festgeld den aktuellen Zinsen unterlegen und weist daher besonders in Niedrigzinsphasen eine sehr geringe Rendite auf. Zudem ist es für gewöhnlich nicht möglich über das Geld vor Ablauf der Laufzeit zu verfügen. Einige Banken stimmen aus Kulanz einer vorzeitigen Verfügung zu, jedoch meist nur, wenn der Kontoinhaber Vorschusszinsen zahlt. Die Laufzeit kann relativ frei gewählt werden und erstreckt sich meist über einen Zeitraum zwischen 30 Tagen und mehreren Jahren.

Tagesgeld als Kapitalanlage – viele Freiheiten, geringe Rendite

Das Tagesgeld bietet eine tolle Alternative zum Festgeld, da es einen signifikanten Unterschied zum Festgeld aufweist. Genau wie das Festgeld, bietet das Tagesgeld eine sehr sichere Investition, da beide in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen. Im Gegensatz zum Festgeld hat das Tagesgeld aber den Vorteil, dass das Guthaben jederzeit abgerufen werden kann. Es ist weder eine Kündigung noch das Zahlen von Vorschusszinsen nötig und somit gestaltet sich diese Kapitalanlage als sehr flexible für Kontoinhaber. Das Tagesgeld ist also gut für kurzfristige Geldanlagen geeignet und bietet dem Investor viele Freiheiten. Da auch das Tagesgeld von den aktuellen Zinsen abhängig ist, gestaltet sich die Rendite meist als gering, besonders in Zinstiefphasen.

Bundeswertpapiere als Kapitalanlage – sichere Geldanlage über den Staat

Zu den Bundeswertpapieren als Kapitalanlage zählen unter anderem Bundesanleihen und Bundesschatzbriefe. Im Allgemeinen handelt es dich um spezielle Papiere, die vom Bund emittiert werden. Da der Staat als Emittent hinter den Wertpapieren steht, gilt die Anlage in solche als sehr sicher. Die verschiedenen Bundeswertpapiere unterschieden sich jedoch untereinander und sollten daher von möglichen Käufern genau gegenübergestellt werden. Allgemein unterliegen die Bundeswertpapiere jedoch den aktuellen Zinssätzen, wodurch die Rendite besonders in Niedrigzinsphasen relativ gering ausfällt. Die Zinssätze sind also nicht optimal, jedoch birgt die Anlage als äußerst sicher für den Investor.

Spareinlagen als Kapitalanlage – wenig Aufwand und kaum Verpflichtungen

Bei Spareinalgen liegt das Kapital auf einem Sparkonto, auf welches Zinsen berechnet werden. Die Höhe der Zinserträge richtet sich nach der Situation auf dem aktuellen Finanzmarkt, welcher ständigen Schwankungen unterliegt. Auch wenn das Sparkonto zu einem Zeitpunkt mit vorteilhaft hohen Zinsen eröffnet wurde, können diese in den nächsten Monaten auf Tiefstwerte abrutschen. Die Spareinlagen werden für eine unbestimmte Zeit angelegt und können währenddessen nicht für den normalen Zahlungsverkehr verwendet werden. Um über das Geld zu verfügen, muss das Sparkonto bei der Bank vorgelegt werden und ein begrenzter Betrag kann somit pro Monat ausgezahlt werden. Die Spareinlagen unterliegen gewöhnlich einer dreimonatigen Kündigungsfrist. Die erbrachten Zinsen werden jedoch erst am 31.12. des Kalenderjahres auf das jeweilige Konto gutgeschrieben. Eine Kapitalanlage in Form einer Spareinlage hat also viele Vorteile. Diese Art der Investierung ist sehr einfach für den Kapitalgeber, da kaum Verpflichtungen bestehen und sich das Geld sozusagen von alleine vermehrt. Leider sind die Nachteile nicht zu vergessen, da die Menge des Kapitalwachstums aufgrund von Zinsschwankungen sehr ungenau ist und je nach Situation mehr oder weniger lukrativ.

Sparbriefe als Kapitalanlagen – langfristige Bindung, feste Zinsen

Die Sparbriefe gelten als Kapitalanlage mit sehr geringem Risiko. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Investitionen in Sparbriefe in die gesetzliche Einlagensicherung fällt und somit bei einem Einsatz von mindestens 100.000 Euro keinerlei Risiko birgt und zu einem Kurs von 100 Prozent zurückgezahlt werden. Sowohl das Kursrisiko als auch das Zinsrisiko sind somit minimal für den Investor. Viele Sparbriefe werden mit einer Zinsstaffel ausgestattet, sodass die Zinsen von Jahr zu Jahr steigen. Der Gewinn ist also hoch, besonders bei langfristigen Einlagen. Jedoch muss beachtet werden, dass es im Normalfall nicht möglich ist die Einlage vor Ablauf der vereinbarten Fälligkeit zu verkaufen. Die Laufzeit solcher Sparbriefe liegt für gewöhnlich zwischen vier und zehn Jahren und zählt somit zu den langfristigen Kapitalanlagen. Investoren sollte diese Tatsache vor Erwerb eines Sparbriefes bekannt sein, da hier über einen längeren Zeitraum geplant wird.

Hier lernen Sie alles über Immobilien als Kapitalanlage:

Investitionen für sichere Anleger – wenig Risiko, gute Rendite 

Für bereits erfahrenere Anleger oder etwas risikofreudige Neulinge, eignen sich die Kapitalanlagen, mit einem kleinen Risiko, dafür aber auch einem höheren Gewinn. Die Rendite ist bei keiner Kapitalanlage versprochen, jedoch wird die Chance auf eine wert steigernde Rendite mit einem steigenden Risiko höher. Ein wenig Risikobereitschaft und Spekulation sind im Bereich der Kapitalanlagen also nicht von Nachteil, sondern beinahe notwendig.

Immobilien als Kapitalanlage – Häuser und Grundstücke im Vergleich

Immobilien als Kapitalanlage zu nutzen ist momentan ein Trend und das aus gutem Grund. Die Zinsen befinden sich derzeit in einem historischen Tiefstand was sich nicht nur negativ auf die Rentabilität klassischer Kapitalanlagen wie beispielsweise Staatsanleihen oder Aktien auswirkt, sondern auch auf die Konditionen für Darlehen. Die sind durch die niedrigen Zinsen sehr attraktiv wodurch Hauskäufer Darlehen zu sehr vorteilhaften Konditionen bei Banken aufnehmen können. Aber auch die Entwicklung des Immobilienmarktes spricht für die Investition in eine Immobilie. Die Preise für Anlageimmobilien steigen stetig, besonders in angesagten Gegenden, wie Berlin, Hamburg oder München was sich in einer hohen Rendite widerspiegelt.

Immobilien als Kapitalanlage können auf drei unterschiedliche Weisen genutzt werden. Zuerst einmal durch die Selbstnutzung. Eine Immobilie wird gekauft und der Besitzer wohnt selbst in dieser, spart somit Mietkosten und nutzt seine Kapitalanlage. Die Immobilie kann aber natürlich auch vermietet werden. Somit wird die Kapitalanlage dazu genutzt monatliche Mieten einzunehmen und so sein Eigenkapital zu steigern. Des Weiteren kann das Geld aber auch indirekt in Immobilien angelegt werden und das durch Immobilienaktien oder Fonds. Eine lukrative Methode für Anleger von kleinerem Kapital oder solchen, die den Verwaltungsaufwand einer eigenen Immobilie scheuen. Deutlich zu erwähnen ist jedoch, dass eine Immobilie eine langfristige Anlage ist und sich nicht für kurzfristige Anlagen eignet oder rentiert.

Offene Investmentfonds als Kapitalanlage – für jeden Investor ein passender Fond

Im Bereich der Investmentfonds sind eine Vielzahl an Investitionsmöglichkeiten zu finden. Von Aktienfonds über Geldmarktfonds bis hin zu Hedgefonds oder Rentenfonds ist alles dabei. Meist handelt es sich um offene Fonds, jedoch zählen strenggenommen auch die geschlossenen Fonds zu den Investmentfonds. Je nachdem um welchen Fond es sich handelt, gibt es unterschiedliche Risikoklassen. Kennzeichnend für die Investmentfonds ist die Tatsache, dass diese nicht an der Börse, sondern von Fondsgesellschaft gehandelt werden. Ein großer Vorteile dieser Kapitalanlage ist, dass die Einlage jederzeit veräußert werden kann und aufgrund der großen Vielfalt für so gut wie jeden Investor ein Fond passend ist. Die Geldanlage ist zudem sehr flexibel gestaltbar und kann beispielsweise auch im Zuge eines Sparplans genutzt werden, bei dem monatliche Einzahlungen getätigt werden.

Exchange Traded Fonds (ETF) als Kapitalanlage – börsengehandelte Fonds bieten Kostenvorteil für Kapitalgeber

Diese Art der Fonds unterschiedet sich in einem kennzeichnendem Merkmal von den übliche Investmentfonds. Die ETF werden nämlich nicht über Investmentfonds sondern über die Börse gehandelt. Dies verschafft ihnen den Vorteil, dass meist kein Aktives Management in der Fondgesellschaft existiert, sondern die Hauptaufgabe dieser darin besteht einen bestimmten Vergleichsindex nachzubilden. Aufgrund dessen haben die an der Börse gehandelten Fonds einen wesentlichen Kostenvorteil gegenüber den klassischen Investmentfonds. Preisbewusste Anleger können mit dieser Alternative kurz- oder langfristig den Vermögensausbau angehen und sicher investieren. Auch hier ist die Auswahl an verschiedenen Fonds mittlerweile so groß, dass für jeden Anlegertyp das passende Produkt zu finden ist.

Lebensversicherungen als Kapitalanlage – lange Laufzeit und ein gesicherter Gewinn

Die Lebensversicherung dient dazu, Geld zu sparen und gleichzeitig zu vermehren und für die Zukunft, meist die Rente vorzusorgen. Beim Abschluss einer Kapital-Lebensversicherung wird über einen bestimmten Zeitraum von meistens 12 Jahren ein festgelegter Betrag monatlich oder jährlich vom Versicherten eingezahlt. Von diesen Einzahlungen wird von der Versicherung eine Gebühr für Verwaltung und Risikoschutz erhoben. Der Betrag, der übrig bleibt, wird von der Versicherung in andere Anlageformen, wie Immobilien, Aktien oder Anleihen investiert. Die Versicherung hat dabei einen Garantiezins, den sie einhalten muss, der meist bei 0,9 Prozent liegt. Der Versicherte erhält also nach Ende der Vertragslaufzeit mindestens 0,9 Prozent mehr Geld wieder, als er über die Jahre eingezahlt hat. Zum Ende der Vertragslaufzeit, bekommt der Versicherte das Geld, dass er über die gesamte Laufzeit eingezahlt hat wieder und zusätzlich die Überschüsse, die die Versicherung über die Jahre erwirtschaftet hat. Je nachdem erhält man also mehr oder weniger Geld durch Zinsen wieder, jedoch mindestens 0,9 Prozent Zinserträge.

Diese Möglichkeit der Kapitalanlagen ist sehr unkompliziert, da der Kapitalgeber nicht viel tun muss. Jedoch kauft der Investor mit einer Lebensversicherung sozusagen ‘die Katze im Sack′, weil die genaue Rendite erst am Ende der Vertragslaufzeit wirklich ersichtlich wird. Der Aufwand ist dafür sehr gering, da lediglich der Beitrag gezahlt werden muss und am Ende mehr Geld auf den Investor wartet, als er eingezahlt hat.

Crowdfounding als Kapitalanlage – kleiner Kapitaleinsatz mit guten Chancen auf Gewinn

Crowdfounding beschreibt das Prinzip, bei dem ein Kapitalsuchender auf bestimmten Plattformen von privaten Kapitalgebern Geld erhält und diese im Gegenzug auf ihr geliehenes Kapital Zinsen erhalten. Diese Form der Kapitalanlage ist in den meisten Fällen eine Win-Win Situation für alle betroffenen, da die Kapitalgeber ihre Anlage in Form der Zinsen vermehren und die Kapitalsuchenden genügend Kapital für den gewünschten Zweck erhalten. Bei dieser Kapitalanlage ist bereit eine Investition ab wenigen Hundert Euro möglich, was es sehr attraktiv für Anleger mit kleinem Startkapital macht. Das Risiko besteht in diesem Falle darin, dass der Kreditsuchende im Laufe des Projektes zahlungsunfähig werden könnte. Auf den meisten Crowdfounding Plattformen gibt es allerdings eine Mindestabsicherung, sodass nicht das gesamte investierte Kapital verloren geht.

Edelmetalle als Kapitalanlage – Gold als Investitionsprodukt

Edelmetalle und insbesondere Gold sind als Krisenwährung sehr beliebt, wenn globale Krisen entstehen oder die Konjunktur sehr schwach verläuft. Besonders für Anleger mit einem großen Vermögen lohnt sich die Investition in Gold. Der große Vorteil ist, dass ein Inflationsschutz besteht und die Preise auf lange Sicht fast immer gestiegen sind. Zudem ist die Kapitalanlage in Gold sehr flexibel, da Goldbarren oder Münzen jederzeit wieder veräußert werden können. Aber auch die Investition in Edelmetalle ist mit einem gewissen Risiko verbunden. Sollte der Goldpreis bei Verkauf niedriger als der Einkaufspreis sein, entstehen Verluste für den Besitzer. Allgemein gilt Gold zwar als sehr sicheres Anlageprodukt, jedoch birgt auch diese Kapitalanlage gewisse Risiken.

Nachrangdarlehen als Kapitalanlage – gute Renditen für erfahrene Investoren

Die Nachrangdarlehen stellen eine alternative Geldanlage in Form einer Beteiligung dar, bei der bestimmte Projekte im Vordergrund stehen. Die Anbieter sammeln über das Nachrangdarlehen Geld von den Anlegern ein. Diese erhalten einen festen Zinssatz auf ihre Einlagen. Diese Anlagen sind häufig im Bereich Energie also für Winkraft- oder Photovoltaikanlagen. Die Rendite kann aufgrund der festen Zinssätze sehr gut ausfallen jedoch gibt es auch bei dieser Kapitalanlage ein Risiko für Anleger. Bei Nachrangdarlehen handelt es sich häufig um eine nicht regulierte Anlageform, was dazu führen kann, dass die Konstruktion des Investments undurchsichtig ist. Eine Investition in ein Nachrangdarlehen eignet sich also besonders für Investoren mit hohem Kapital, die ein gewisses Risiko bei Aussicht auf eine hohe Rendite nicht scheuen.

Investitionen für erfahrene, risikofreudige Anleger – hohes Risiko, hohe Rendite 

Anleger mit mehr Erfahrung im Gebiet Kapitalanlagen sind risikofreudiger, da viele Situationen und Anlageprodukte besser eingeschätzt und beurteilt werden können. Das Risiko, Kapital zu verlieren ist bei Anlegern mit einem höheren Startkapital geringer als bei Kapitalgeber Neulingen, die mit einem geringen Anfangsbudget starten. Daher bringen die folgenden Kapitalanlagen ein hohes Risiko mit sich, die vom Anleger gut bedacht werden müssen.

Aktien als Kapitalanlage – hohe Gewinnchancen auf Risiko

Aktien stellen Anteile an einem Unternehmen dar, welches diese herausgegeben hat und an der Börse handelt. Je nach Wert und Anzahl der Aktien ist der Käufer zu einem gewissen Prozentsatz Miteigentümer des Unternehmens und wird an dem Unternehmenserfolg beteiligt. Das Unternehmen verkauft gewisse Unternehmensanteile, um das Eigenkapital zu steigern. Werden von dem Unternehmen Gewinne erwirtschaftet, steigt der Wert der Aktie und die Aktienkäufer erhalten zusätzlich einen Teil des Gewinns. In einem solchen Fall spricht man von der Dividende. Im besten Fall profitiert der Aktienkäufer von einem steigenden Aktienwert und der Dividende und steigert somit das eingesetzte Kapital. Das Risiko besteht jedoch darin, die Aktie eines Unternehmens zu kaufen, die keine Gewinne erwirtschaftet. In diesem Fall verliert die Aktie an Wert und es entsteht keine Dividende für den Aktienkäufer.

Eine Aktie als Kapitalanlage birgt also ein hohes Risiko, da der Erfolg des eigenen Kapitals an den Erfolg des Unternehmens geknüpft ist. Selbst bei krisenfesten Unternehmen besteht immer ein Risiko, der zu Verlusten führen kann. Ein Skandal, ein Unfall eine schlechte Entscheidung der Unternehmensführung oder ähnliches reichen aus, um aus einer sicheren Aktie eine Risikoaktie zu machen. Auf der anderen Seite können Aktien aber auch Höhenflüge erleben und dem Aktienkäufer ungeahnte hohe Renditen bescheren. Aktien als Kapitalanlage eignen sich also besonders für Investoren, die sich in dem Bereich auskennen und mögliche Verluste finanziell verkraften können. Wichtig ist, nicht alles auf ein Pferd zu setzten, sondern in Aktien mehrerer potenzieller Unternehmen zu investieren und die Gewinnchancen so groß wie möglich zu halten.

Geschlossene Fonds als Kapitalanlage – hohes Verlustrisiko aufgrund geringer Risikostreuung

Die geschlossenen Fonds bieten völlig andere Konditionen und Grundvoraussetzungen als die offenen Fonds und sollten daher nicht verwechselt werden. Auch bei den geschlossenen Fonds gibt es eine Vielzahl an Investitionsprojekten, wie beispielsweise Containerfonds, Flugzeugfonds, Ölfonds oder Solarfonds. Diese Kapitalanlage setzt meist ein Mindestkapital voraus, dass sich zwischen 5.000 und 20.000 Euro bewegt. Das Risiko bei geschlossenen Fonds ist deutlich höher als bei offenen Fonds, da nur eine geringe Risikostreuung stattfindet und meist nur in ein Projekt investiert wird. Ist dieses Projekt nicht erfolgreich drohen dem Investor Verluste oder sogar eine Nachschusspflicht. Geschlossene Fonds bringen zudem eine langfristige Bindung des Kapitals mit sich, wobei eine Laufzeit von vier bis fünf Jahren normal ist. Es ist zwar möglich die Anteile an geschlossenen Fonds am Zeitmarkt zu veräußern, jedoch herrscht hier häufig nur ein geringes Kaufinteresse.

Derivate als Kapitalanlage – hohe Rendite mit hohem Risiko

Die sogenannten Derivate sind der höchsten Risikoklasse zugeordnet und können somit anders als die anderen Kapitalanlagen zur kurzfristigen Geldvermehrung genutzt werden. Zu den Derivaten gehören Optionen, Futures, CFDs und Zertifikate. Der Sinn dieser Kapitalanlage liegt nicht darin langfristig zu sparen, sondern in kurzer Zeit hohe Gewinne zu erzielen. Dies ist nur dank Spekulation möglich und somit mit einem hohen Risiko verbunden. Derivate werden als abgeleitete Produkte gehandelt was bedeutet, dass die Derivate an sich keinen eigenen Wert haben, sondern sich der Kurs auf einen bestimmten Basiswert bezieht. Hierbei handelt es sich meistens um Rohstoffe, Aktien oder Indizes. Die Derivate werden an speziellen Börsen oder über spezialisierte Broker gehandelt. Es besteht bei Derivaten als Kapitalanlage zwar die Möglichkeit einer hohen Rendite in kurzer Zeit, jedoch sind aufgrund des hohen Risikos Totalverluste nicht unwahrscheinlich auch wenn es verschiedene Sicherungsmaßnahmen gibt, um die Verluste in Grenzen zu halten.

Devisen als Kapitalanlage – kleines Kapital und hohe Gewinne mit ein bisschen Glück

Streng genommen sind Devisen keine klassische Kapitalanlage, jedoch besteht auch hier die Möglichkeit Gewinne und gute Renditen zu erzielen, weshalb der Devisenhandel für Anleger mit keiner Angst vor Verlusten ebenfalls eine gewinnbringende Maßnahme darstellt. Der Handle mit Devisen diente ursprünglich Großunternehmen und Banken dazu, bestimmte Währungskurse zu sichern, jedoch können heute auch Anleger mit geringem Kapitaleinsatz auf dem internationalen Devisenmarkt Gewinne erzielen. Auf diesem Markt herrscht ein hohes Risiko, da einerseits innerhalb kürzester Zeit hohe Gewinne erwirtschaftet, aber auch das gesamte Kapital verloren werden kann. Dieses Gebiet ist also ausnahmslos nur für risikofreudige und erfahrene Anleger geeignet und sollte nicht gedankenlos betreten werden.

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